ZT-new:comer

Die Wege zum Ziviltechniker:innenberuf sind vielfältig, nichtsdestotrotz kann die Schnittmenge der verschiedenen Befugnisse groß sein. Besonders wenn es um die Fragen geht, die viele zu Beginn ihrer Berufslaufbahn beschäftigen. In Kärnten und der Steiermark bauen deshalb Nachwuchsziviltechniker:innen innerhalb der ZT Kammer ein starkes Netzwerk auf – die ZT-new:comer.

Im Interview für das zt:Jahrbuch 2022 stellen die Gründer.innen die Initiative und Ideen vor.

Die ZT-new:comer informieren auch mittels Aussendungen über aktuelle Themen und Vorhaben. Sollten Sie Interesse haben, solche Zusendungen zukünftig zu erhalten, so teilen Sie uns dies einfach per Email mit.

 

Nächste ZT-new:comer-Treffs

Kärnten

Termin: Mittwoch, 22. Februar 2023, 17.00 Uhr
Ort: zt:haus Kärnten, Bahnhofstraße 24, 9020 Klagenfurt

Information & Anmeldung:
Dipl.-Ing. Melanie Brodnig-Obrietan
+43 (0)463 51 12 05
melanie.brodnig@ztkammer.at

Steiermark

Termin: Donnerstag, 30. März 2023, 17.00 Uhr
Ort: ZT Kammer Graz, Schönaugasse 7, 8010 Graz

Information & Anmeldung:
Veronika Schlacher, MSc
+43 (0)316 82 63 44-12
veronika.schlacher@ztkammer.at

Das ZT-new:comer-Team stellt sich vor

Dipl.-Ing. Eva Maria Hierzer
Architektin


Ich engagiere mich in der Kammer für …
... eine befugnisübergreifende Vernetzung und Förderung der „jungen” (noch nicht) ZT's sowie für faire Rahmenbedingungen, die  die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit für ZT's und ihre Mitarbeiter:innen stärken. Nur gemeinsam und solidarisch können wir dies erreichen.

Dipl.-Ing. Julius Hübner, BSc
Ziv.Ing. f. Elektrotechnik
 

Ich bin ZT geworden, …
… weil es mir die Möglichkeit bietet mein Berufsleben selbstbestimmt zu gestalten und verschiedenste Projekte in meinem  Interessenskreis zu bearbeiten. Die Arbeit als ZT schafft Akzeptanz als unabhängiger Experte und ermöglicht mir damit, auch verfahrene und komplizierte Sachfragen im Sinne der Objektivität zu lösen.

Dipl.-Ing. Andreas Jaklin
Architekt
 

Ich engagiere mich in der Kammer weil, …
… es mir damit möglich ist nicht nur meine Zukunft, sondern auch die der angehenden Ziviltechniker und Ziviltechnikerinnen zu sichern. Mit dem ersten Schritt, die neuen Kammermitglieder zu begrüßen und ihnen die Arbeit in der Kammer näher zu bringen, kann ihnen die Vielfalt der Möglichkeiten der Kammer vorgestellt werden. Diese spiegelt sich in den mittlerweile sehr unterschiedlichen Befugnissen innerhalb der Plattform wider, in der sie sich als neue Mitglieder wiederfinden und gemeinsam etwas schaffen können.

Dipl.-Ing. Jörg Koppelhuber
Ziv.Ing. f. WIW/Bauwesen
 

Ich engagiere mich in der Kammer, …
… da ich der Ansicht bin, dass durch meinen und den Beitrag jedes Einzelnen das große Ganze in der Kammer, aber vor allem auch der Gesellschaft nicht nur gestaltet, sondern künftig auch deutlich verbessert werden kann. Es ist unsere Aufgabe und Pflicht, gemeinsam und interdisziplinär die Zukunft zu formen und für uns und unsere Kinder positiv zu gestalten. Dazu kann die Gemeinschaft der Ziviltechniker:innen unter der Schirmherrschaft der Kammer einen einfachen und effizienten Beitrag leisten.

Dipl.-Ing. Florian Krall
Ing.Kons. f. WIW/Maschinenbau


Ich wurde ZT, weil …
… mir die staatlich verliehene Befugnis im Fachgebiet Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau ein weitreichendes berufliches Betätigungsfeld ermöglicht und der Berufsstand höchste Kompetenz gewährleistet.

Dipl.-Ing. Nina Kuess
Architektin
 

Ich bin ZT geworden, …
… da ich bereits seit der Schulzeit Architektin werden wollte. Anfangs war der Weg bis zur Selbstständigkeit noch nicht absehbar, aber es war schön, ein grobes Ziel vor Augen zu haben. Durch den jahrelangen kollegialen Erfahrungsaustausch und Support vieler jetziger Kolleg:innen habe ich dann, vor bald 7 Jahren, den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und setze mich nun ein, andere bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Dipl.-Ing. Herbert Mühlburger, BSc
Ing.Kons. f. Softwareentwicklung-Wirtschaft
 

Ich wurde ZT, …
… weil mein Herz für Software-Entwicklung schlägt und die Ziviltechniker-Prinzipien der Unabhängigkeit, der Qualität und der Übernahme von Verantwortung auch weltweit in vielen Open-Source-Softwareprojekten gelten. In Österreich habe ich als IT-Ziviltechniker und als engagiertes Mitglied unserer Berufsvertretung die Möglichkeit, aktiv mit anderen dazu beizutragen, diese Prinzipien und unseren Berufsstand bekannter zu machen und zu stärken.

Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Werkl
Ziv.Ing. f. WIW/Bauwesen
 

Ich wurde ZT, weil …
… für mich die Grundsätze der Ziviltechniker in Bezug auf Verantwortung, Unabhängigkeit und Qualität auch als gerichtlich beeideter Sachverständiger stets höchste Priorität haben. Die ZT Kammer ist dazu die passende Berufs- und Interessenvertretung.