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18.09.2020

Digitalisierung macht Planung effizienter - Kleine Zeitung

Warum Digitalisierung Planungsprozesse und Projektabläufe effizient gestalten kann, vor welchen Herausforderungen die planende Bauwirtschaft steht und was ZiviltechnikerInnen in diesem Bereich beitragen, berichtet die Kleine Zeitung im Gespräch mit Barbara Frediani-Gasser und Gustav Spener.

Den gesamten Artikel vom 18. September 2020 können Sie hier nachlesen.

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31.08.2020

ZiviltechnikerInnen sehen Berufsstand wegen Gesetzesnovelle bedroht

Das Berufsgesetz der ZiviltechnikerInnen muss aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) geändert werden. Der Gesetzesentwurf befindet sich aktuell in Begutachtung.

Nun sieht dieser jedoch eine Übererfüllung des EuGH-Urteils vor und gefährdet somit den Berufsstand und die Unabhängigkeit der ZiviltechnikerInnen, die u.a. auf dem strikten Prinzip der Trennung von Planung und Ausführung beruht.

Vizepräsidentin Barbara Frediani-Gasser warnt - u.a. im Gespräch mit dem Architektur & Bau Forum - vor dem Verlust der Unabhängigkeit und der Option der Täuschung des Konsumenten z.B. durch mittelbare Unternehmensbeteiligungen. Gemeinsam mit der Bundeskammer wurde eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf erarbeitet, die Begutachtungsfrist endet am 11.9.2020.

WIR BITTEN UM IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Unkompliziert, innerhalb von einer Minute und per Onlineklick kann jede und jeder diese Stellungnahme befürworten, man muss dafür nicht Ziviltechnikerin bzw. Ziviltechniker sein. Die elektronische Zustimmungsmöglichkeit ist in der Liste der Stellungnahmen mit dem roten Symbol "Daumen hoch" gekennzeichnet. Durch Anklicken dieses Symbols wird das entsprechende Formular aufgerufen. Die Zustimmung zur Stellungnahme ist bis zum Ende der Begutachtungsfrist (11.9.2020) möglich.

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28.08.2020

Wasser - das schützenswerte Gut

ZiviltechnikerInnen sichern die Wasserqualität und Wasserinfrastruktur für zukünftige Generationen.

In diesem Zusammenhang berichtet die Kleine Zeitung über nachhaltige Lösungen für die Bewässerung in der Landwirtschaft. Im Gespräch auch Vizepräsidentin Barbara Frediani-Gasser.

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06.08.2020

ORF-Radio Beitrag zur Raumplanung in Kärnten

ORF Kärnten: Raumordnungsgesetz lässt auf sich warten!

Vizepräsidentin Architektin Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser im Interview mit Radio Kärnten über die Zersiedelung der Landschaft, den fehlenden Beschluss des neuen Kärntner Raumordnungsgesetzes und die Gefahr hinderlicher Einzelinteressen.

Den Beitrag können Sie hier nachlesen.

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04.08.2020

ZT haben beim Bauen den Plan - Kleine Zeitung vom 31.07.2020

Präsident Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger und Vizepräsidentin Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser informieren über die 160-jährige Geschichte des Berufsstandes, die Leistungen der ZiviltechnikerInnen und die Bedeutung ihrer Unabhängigkeit als "technische NotarInnen".

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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25.06.2020

Baurat h.c. Kolbe zu Freiberufler-Präsident gewählt

Herr Baurat h.c. Dipl.-Ing. Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, wurde von der Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs zu deren neuen Präsidenten gewählt.

Die diesbezügliche Presseaussendung finden Sie hier.

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23.06.2020

Stadt der Zukunft - Interview mit Präsident Fuxjäger

In der aktuellen Ausgabe des Business Monat geht es um die „Stadt der Zukunft“.

In einem Interview spricht Präsident Fuxjäger über die Herausforderungen beim städtischen Wohnen,  Stadtentwicklung und wie der Verbauung von Grünflächen entgegengewirkt werden kann.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

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01.04.2020

Baubranche: Forderungen und Initiative der ZT-Kammer

Den gesamten Pressetext der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen vom 31. März 2020 zum Thema "Baubranche: Forderungen und Initiative der ZT-Kammer" finden Sie hier.

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18.03.2020

Baubranche und Coronavirus: Empfehlungen zur einheitlichen Vorgehensweise

Konflikte in der Praxis machen Schulterschluss der Standesvertretungen der Baubranche, WKO, ZT Kammern sowie AuftraggeberInnen notwendig.

Die Kammern der ZiviltechnikerInnen rufen die gesamte Baubranche, WKO, öffentliche AuftraggeberInnen (ASFINAG, BIG, ÖBB, etc.) dazu auf, die Regierung aktiv zu unterstützen. Mit einer klaren Interpretation der Verordnungen durch die Branche soll der Regierung unter die Arme gegriffen werden. Gewerke und Planer brauchen Rechtssicherheit!

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13.02.2020

Architekturwettbewerbe im deutsch-österreichischen Grenzraum

Hier gelangen Sie zur Presseaussendung “Architekturwettbewerbe im deutsch-österreichischen Grenzraum: erster umfassender Vergleich“ des Interreg-Projektes, einer Kooperation zu grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen Bayern, Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich zur Förderung von Architekturwettbewerben vom 13. Februar 2020.

Die Presseaussendung zur Kick-off Veranstaltung finden Sie hier.

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14.12.2019

Hoffen auf Trendwende durch neue Raumordnung

Vizepräsidentin Architektin Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser spricht über Fehlentwicklungen in der Raumplanung Kärnten und ein neues Gesetz.

Den Artikel in der Kleinen Zeitung vom 14.12.2019 können Sie hier nachlesen.

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07.08.2019

Gesetzesentwurf für die steirische Raumordnung: Die erhoffte Trendwende bleibt aus!

Die Kammer der ZiviltechnikerInnen kritisiert den Entwurf des Steiermärkischen Raumordnungsgesetzes und fordert umfassende Änderungen, die weitere raumplanerische Fehlentwicklungen verhindern und Kostenwahrheit bei Investitionen der öffentlichen Hand ermöglichen.

Die Raumplanung spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, der Verödung von Ortskernen, der Zersiedelung der Landschaft sowie dem generell erhöhten Verbrauch von finanziellen und materiellen Ressourcen entgegenzuwirken. Der derzeitige Gesetzesentwurf des Steiermärkischen Raumordnungsgesetzes kann diese Aufgaben nicht erfüllen, zeigt sich Gerald Fuxjäger, Präsident der ZiviltechnikerInnenkammer, überzeugt: „Die Reparaturen, die der Entwurf des ROG vorsieht, sind sowohl aus ökologischer, als auch aus ökonomischer Sicht marginal. Sie lösen weder die Probleme, vor denen das Land und die Gemeinden stehen, noch werden sie unser aller Verantwortung gerecht, den Lebensraum für kommende Generationen zukunftsfähig zu gestalten und zu schützen.
 

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21.08.2018

Vergaberecht neu

Die Kammer der ZiviltechnikerInnen legt Leitfaden für die Vergabe von Planungs- und Beratungsleistungen vor.

Pressetext der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen

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03.02.2017

Wussten Sie, dass nur vollkommene Unabhängigkeit beste Bauqualität garantiert?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 03.02.2017

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25.11.2016

Wussten Sie, dass Österreichs medizinische Einrichtungen zu den modernsten der Welt zählen?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 25.11.2016

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18.11.2016

Wussten Sie, dass ZiviltechnikerInnen jährlich hunderte Hochwasser- und Lawinenschutzprojekte planen?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 18.11.2016

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11.11.2016

Wussten Sie, dass Sie ohne ZiviltechnikerInnen keine flächendeckende Trinkwasserversorgung hätten?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 11.11.2016

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04.11.2016

Wussten Sie, dass ZiviltechnikerInnen einen Eid auf ihre Unabhängigkeit ablegen?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 04.11.2016

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02.05.2014

Gemeindestruktur als Raumplanungschance

Die steirische Gemeindestrukturreform bietet auch der Raumplanung in der Steiermark neue Chancen und stellt sie gleichzeitig vor große Herausforderungen. In einer gemeinsamen Veranstaltung der ZiviltechnikerInnenkammer und des Landes Steiermark (mit finanzieller Unterstützung des für die örtliche Raumplanung zuständigen Landesrates Dr. Gerhard Kurzmann) im Messe Congress Graz wurden die anstehenden Probleme unter der Moderation von Architekt DI Klaus Richter diskutiert.

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07.05.2012

Bauen 2.0 – Nachhaltiges Bauen der zweiten Generation

Vom Green-Building zum Blue-Building: Mit diesem Thema beschäftigte sich eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion der Ziviltechnikerkammer. Einhelliges Ergebnis: Die Technologien und Konzepte, die für Nachhaltiges Bauen heute schon vorhanden sind, gehen weit über die aktuell von Politik und Wirtschaft geförderten Maßnahmen hinaus.

Der vorherrschende Blickwinkel, den man seitens der Förderpolitik in den vergangenen Jahrzehnten eingenommen hat, war in erster Linie auf die Reduktion des Heizwärmebedarfes eines Gebäudes bei gleichzeitig geringstmöglichen Errichtungskosten fokussiert. Soziale- oder gemeinwirtschaftlichen Folgen eines Bauprojektes stehen dabei noch nicht im Vordergrund.

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23.11.2009

Zukunft der Freien Berufe in Europa

Ist der Freie Beruf im globalen Markt noch überlebensfähig oder sind Berufsethos und Standesansehen dieser Berufsgruppe schon längst überholt?

Dieser herausfordernden Frage stellten sich die steirischen und Kärntner Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker bei ihrer heurigen Kammervollversammlung am 20.11.2009 in Graz. Präsident Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger hatte Frau Dr. Anne-Marie Sigmund eingeladen, darauf eine Antwort zu geben.

Dr. Sigmund war lange Jahre Generalsekretärin des Bundeskomitees Freie Berufe Österreichs sowie Präsidentin der Weltunion der Freien Berufe und gehört dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss an, dessen Präsidentin sie von 2004 - 2006 war.

Ihre Antwort fiel eindeutig aus: Gerade die wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Freien Berufe all das schon immer besessen haben, was jetzt von Managern, Bankern etc. gefordert wird: einen strengen Verhaltenskodex, bei dem die persönliche Leistung und Verantwortung im Vordergrund stehen.

Die Freien Berufe zeichnen sich durch ihre besondere berufliche Qualifikation und schöpferische Begabung, die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung ihrer Leistungen aus. Gerade diese Anforderungen sind es, die in Hinkunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Nur so wird es gelingen, das Vertrauen in die Wirtschaft wiederherzustellen und zu festigen.

Neben Präsident Fuxjäger haben auch Frau Dr. Gabriele Krenn, Präsidentin der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer, und Mag. Dr. Gerhard Kobinger, Präsident der steirischen Apothekerkammer, betont, dass sich die Freien Berufe auch weiterhin zu ihrem strengen Verhaltenskodex und hohem Berufsethos bekennen werden.

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