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28.06.2019

Ziviltechniker begrüßen neues Berufsgesetz

Das Ziviltechnikergesetz (ZTG) 2019 erleichtert den Berufszugang, bringt Entbürokratisierung und die Öffnung der Kammer für den Nachwuchs.

Wien (OTS) - Das – mit 1. Juli 2019 in Kraft tretende – ZTG 2019 baut die demokratische Struktur durch die Einbeziehung des Berufsnachwuchses weiter aus: Personen, die eine Ziviltechnikerbefugnis erlangen möchten und ein einschlägiges Studium abgeschlossen haben, können ab nun außerordentliche Mitglieder in der gesetzlichen Berufsvertretung der Architekten und Zivilingenieure werden.

Den Berufszugang und die -ausübung zu erleichtern ist eines der erklärten Ziele unserer Kammer. Das neue Berufsrecht bedeutet eine von uns schon lange angestrebte Öffnung der Kammer. So kann auch der Berufsnachwuchs bereits aktiv mitgestalten“ zeigt sich Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, erfreut.

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03.06.2019

Räumliches Leitbild Graz: Gerald Fuxjäger im Gespräch mit der Kleinen Zeitung

Zum Schutz des Grünanteils muss der Versiegelungsgrad im Raumordnungsgesetz verankert werden.

Kommenden Donnerstag wird der Gemeinderat über das Räumliche Leitbild für Graz abstimmen. Es sollen vor allen Dingen vier Schwerpunkte rechtlich bindend verankert werden:

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09.05.2019

Österreichische Ziviltechnikerinnen gestalten Zukunft in Istanbul

Starker Auftritt von Frauen im Bauwesen und in der Städteplanung

Am Österreichischen Kulturforum Istanbul ist eine große Ausstellung österreichischer Architektinnen und Ziviltechnikerinnen zum Themenbereich Planen und Bauen in historischer Umgebung zu sehen. Fünf Vertreterinnen der Kammer österreichischer ZiviltechnikerInnen stellten bei der Eröffnung die Arbeit des Frauenausschusses vor. Sie führten auch in die Ausstellung ein, die über 70 Positionen umfasst. Dabei wurde das Ungleichgewicht zwischen dem hohen Anteil an Architekturstudentinnen und -absolventinnen verglichen mit der relativ geringen Zahl selbstständiger Architektinnen thematisiert.

Das Kulturforum organisierte zudem Treffen der Ziviltechnikerinnen aus Österreich mit der Dekanin der Architekturfakultät der Yildiz Technischen Universität, wo die Ausstellung auch zu sehen sein wird, sowie mit der Präsidentin der türkischen Architektenkammer. Auf großes Interesse stieß auch die Besichtigung der ersten von einer Frau gebauten Moschee in Istanbul, die Şakirin Moschee von Zeynep Fadıllıoğlu. Anlässlich des Gesprächs mit dem Architekten und TU Wien-Absolventen Murat Tabanlıoğlu präsentierte dieser seine Pläne für den Neubau des berühmten Atatürk Kulturzentrums.

Österreichische Architektur hat einen besonderen Klang in der Türkei: Nach Clemens Holzmeister, dem bekanntesten Architekten der frühen Republiksjahre in Ankara, betreibt heute die Vorarlbergerin Brigitte Weber als einzige ausländische Architektin seit über 20 Jahren erfolgreich ein eigenes Büro in Istanbul.


Österreichisches Kulturforum Istanbul
Email: ISTANBUL-KF@bmeia.gv.at

Web: www.bmeia.gv.at/kf-istanbul/ 
        https://de-de.facebook.com/ACFIstanbul/

Newsletter: https://mailchi.mp/181f45760d2f/kultur-newsletter-11_11_18-3041461?e=aea36d5469

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21.08.2018

Vergaberecht neu

Die Kammer der ZiviltechnikerInnen legt Leitfaden für die Vergabe von Planungs- und Beratungsleistungen vor.

Pressetext der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen

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03.02.2017

Wussten Sie, dass nur vollkommene Unabhängigkeit beste Bauqualität garantiert?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 03.02.2017

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25.11.2016

Wussten Sie, dass Österreichs medizinische Einrichtungen zu den modernsten der Welt zählen?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 25.11.2016

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18.11.2016

Wussten Sie, dass ZiviltechnikerInnen jährlich hunderte Hochwasser- und Lawinenschutzprojekte planen?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 18.11.2016

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11.11.2016

Wussten Sie, dass Sie ohne ZiviltechnikerInnen keine flächendeckende Trinkwasserversorgung hätten?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 11.11.2016

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04.11.2016

Wussten Sie, dass ZiviltechnikerInnen einen Eid auf ihre Unabhängigkeit ablegen?

Artikel in der Kleinen Zeitung vom 04.11.2016

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02.05.2014

Gemeindestruktur als Raumplanungschance

Die steirische Gemeindestrukturreform bietet auch der Raumplanung in der Steiermark neue Chancen und stellt sie gleichzeitig vor große Herausforderungen. In einer gemeinsamen Veranstaltung der ZiviltechnikerInnenkammer und des Landes Steiermark (mit finanzieller Unterstützung des für die örtliche Raumplanung zuständigen Landesrates Dr. Gerhard Kurzmann) im Messe Congress Graz wurden die anstehenden Probleme unter der Moderation von Architekt DI Klaus Richter diskutiert.

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07.05.2012

Bauen 2.0 – Nachhaltiges Bauen der zweiten Generation

Vom Green-Building zum Blue-Building: Mit diesem Thema beschäftigte sich eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion der Ziviltechnikerkammer. Einhelliges Ergebnis: Die Technologien und Konzepte, die für Nachhaltiges Bauen heute schon vorhanden sind, gehen weit über die aktuell von Politik und Wirtschaft geförderten Maßnahmen hinaus.

Der vorherrschende Blickwinkel, den man seitens der Förderpolitik in den vergangenen Jahrzehnten eingenommen hat, war in erster Linie auf die Reduktion des Heizwärmebedarfes eines Gebäudes bei gleichzeitig geringstmöglichen Errichtungskosten fokussiert. Soziale- oder gemeinwirtschaftlichen Folgen eines Bauprojektes stehen dabei noch nicht im Vordergrund.

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23.11.2009

Zukunft der Freien Berufe in Europa

Ist der Freie Beruf im globalen Markt noch überlebensfähig oder sind Berufsethos und Standesansehen dieser Berufsgruppe schon längst überholt?

Dieser herausfordernden Frage stellten sich die steirischen und Kärntner Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker bei ihrer heurigen Kammervollversammlung am 20.11.2009 in Graz. Präsident Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger hatte Frau Dr. Anne-Marie Sigmund eingeladen, darauf eine Antwort zu geben.

Dr. Sigmund war lange Jahre Generalsekretärin des Bundeskomitees Freie Berufe Österreichs sowie Präsidentin der Weltunion der Freien Berufe und gehört dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss an, dessen Präsidentin sie von 2004 - 2006 war.

Ihre Antwort fiel eindeutig aus: Gerade die wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Freien Berufe all das schon immer besessen haben, was jetzt von Managern, Bankern etc. gefordert wird: einen strengen Verhaltenskodex, bei dem die persönliche Leistung und Verantwortung im Vordergrund stehen.

Die Freien Berufe zeichnen sich durch ihre besondere berufliche Qualifikation und schöpferische Begabung, die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung ihrer Leistungen aus. Gerade diese Anforderungen sind es, die in Hinkunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Nur so wird es gelingen, das Vertrauen in die Wirtschaft wiederherzustellen und zu festigen.

Neben Präsident Fuxjäger haben auch Frau Dr. Gabriele Krenn, Präsidentin der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer, und Mag. Dr. Gerhard Kobinger, Präsident der steirischen Apothekerkammer, betont, dass sich die Freien Berufe auch weiterhin zu ihrem strengen Verhaltenskodex und hohem Berufsethos bekennen werden.

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