Kammer der ZiviltechnikerInnen
für Steiermark und Kärnten

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12.04.2013

LIG Kärnten - faire und korrekte Vergabepraxis

Für die Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten ist die Kritik des Bundesrechnungshofes an der Vergabepraxis der Landesimmobiliengesellschaft Kärnten (LIG) nicht nachvollziehbar, da die LIG ihre Planungsleistungen im Rahmen des Vergaberechts nach dem Bestbieterprinzip vergibt.

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07.05.2012

Bauen 2.0 – Nachhaltiges Bauen der zweiten Generation

Vom Green-Building zum Blue-Building: Mit diesem Thema beschäftigte sich eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion der Ziviltechnikerkammer. Einhelliges Ergebnis: Die Technologien und Konzepte, die für Nachhaltiges Bauen heute schon vorhanden sind, gehen weit über die aktuell von Politik und Wirtschaft geförderten Maßnahmen hinaus.

Der vorherrschende Blickwinkel, den man seitens der Förderpolitik in den vergangenen Jahrzehnten eingenommen hat, war in erster Linie auf die Reduktion des Heizwärmebedarfes eines Gebäudes bei gleichzeitig geringstmöglichen Errichtungskosten fokussiert. Soziale- oder gemeinwirtschaftlichen Folgen eines Bauprojektes stehen dabei noch nicht im Vordergrund.

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11.11.2010

Schaffen wir die Energiewende?

Presseaussendung vom 11.11.2010

Technisch könnten wir es. Woran es mangelt, ist der (politische) Wille.

Das Erreichen der Energiewende ist eines der drängendsten Probleme der Gegenwart. Und es wird an den Ingenieuren liegen, dieses Problem in der Praxis zu lösen. Technologien und Konzepte sind vorhanden. Ihre Umsetzung geht aber viel zu langsam vor sich. Über diese Fragen diskutierte gestern eine hochkarätige Runde unter anderen mit Franz Fischler und Helmut Kramer auf Einladung der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten.

 

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09.11.2010

Studentenwohnheim Hafnerriegel

An die
Grazer Gemeinderatclubs

4. November 2010

“Studentenwohnheim Hafnerriegel“

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir erfahren haben, hat der Grazer Gemeinderat in seiner Sitzung von 21.10.2010 architekturrelevante Beschlüsse gefasst. Besonders begrüßen wir die Entscheidung, bei zukünftigen Investitionen beim Studentenwohnheim Hafnerriegel auch die ehemaligen Planer miteinzubeziehen, was damit begründet wurde, dass das Gebäude historische Bedeutung hat.

Dieser einstimmige Beschluss stellt über den konkreten Anlassfall hinaus sicherlich ein Bekenntnis der Stadt Graz zur Anerkennung und Aufrechterhaltung der Architekturqualität und Baukultur in unserer Stadt dar.

In diesem Sinne ersuchen wir Sie, auch entsprechende rechtliche Vorgaben in Vereinbarungen mit Investoren aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Architekt DI Martin Gruber
Vorsitzender der Sektion Architekten

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08.11.2010

Kärntner Ziviltechniker bei LH Dörfler

Neue Kammervertreter informierten über Anliegen – Landeshauptmann regte Zukunftsleitbild des Bauens an

Die kürzlich neu gewählten Kärntner Vertreter der Kammer der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker, Vizepräsident Reinhard Hohenwarter sowie die stv. Sektionsvorsitzenden Herbert Horn und Reinhold Wetschko trafen heute, Montag, mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler zu einem Meinungsaustausch zusammen. Die Ziviltechniker bzw. Architekten, begleitet von Sekretärin Gabriele Schurian, informierten über ihre Anliegen, u.a. möchten sie Architekturwettbewerbe forcieren.

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23.11.2009

Zukunft der Freien Berufe in Europa

Ist der Freie Beruf im globalen Markt noch überlebensfähig oder sind Berufsethos und Standesansehen dieser Berufsgruppe schon längst überholt?

Dieser herausfordernden Frage stellten sich die steirischen und Kärntner Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker bei ihrer heurigen Kammervollversammlung am 20.11.2009 in Graz. Präsident Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger hatte Frau Dr. Anne-Marie Sigmund eingeladen, darauf eine Antwort zu geben.

Dr. Sigmund war lange Jahre Generalsekretärin des Bundeskomitees Freie Berufe Österreichs sowie Präsidentin der Weltunion der Freien Berufe und gehört dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss an, dessen Präsidentin sie von 2004 - 2006 war.

Ihre Antwort fiel eindeutig aus: Gerade die wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Freien Berufe all das schon immer besessen haben, was jetzt von Managern, Bankern etc. gefordert wird: einen strengen Verhaltenskodex, bei dem die persönliche Leistung und Verantwortung im Vordergrund stehen.

Die Freien Berufe zeichnen sich durch ihre besondere berufliche Qualifikation und schöpferische Begabung, die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung ihrer Leistungen aus. Gerade diese Anforderungen sind es, die in Hinkunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Nur so wird es gelingen, das Vertrauen in die Wirtschaft wiederherzustellen und zu festigen.

Neben Präsident Fuxjäger haben auch Frau Dr. Gabriele Krenn, Präsidentin der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer, und Mag. Dr. Gerhard Kobinger, Präsident der steirischen Apothekerkammer, betont, dass sich die Freien Berufe auch weiterhin zu ihrem strengen Verhaltenskodex und hohem Berufsethos bekennen werden.

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20.09.2008

Ein Folder, damit mehr Frauen bauen

Zahlreiche ausgezeichnete Bauten in der Steiermark stammen von Architektinnen. Ein neuer, von der Architekten- und Ingenieurkammer herausgegebener Folder listet erstmals alle 75 in der Steiermark und Kärnten beeideten und befugten Ziviltechnikerinnen auf. Damit sollen Bauherren und -frauen animiert werden, vermehrt Frauen zu Wettbewerben einzuladen.

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