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10.10.2018

Bundesvergabegesetz 2018 - Vorinformation neu

Schon bisher konnten AuftraggeberInnen mittels Vorinformation ihre Absicht bekanntmachen, welche Auftragsvergaben in den nächsten 12 Monaten geplant sind. Bei der Bekanntmachung des konkreten Vergabeverfahrens konnten dadurch verkürzte Fristen in Anspruch genommen werden. 

Neu ist nun, dass die Vorinformation die reguläre Bekanntmachung ersetzen kann, wenn sie bestimmte Mindestinformationen aufweist und potentielle BieterInnen zu einer Interessensbekundung einlädt (§ 57 Abs 2 BVergG 2018).
Die nachfolgenden Vergabeverfahren werden daher nicht mehr bekannt gemacht, sondern nur noch mit den bereits registrierten Unternehmen abgewickelt.

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24.09.2018

Schwellenwerte und Vergabeverfahren

Wir haben für Sie eine Übersicht über die verschiedenen zulässigen Vergabeverfahren in Abhängigkeit vom Auftragswert nach dem Bundesvergabegesetz 2006 zusammengestellt. Stand: 01.01.2018

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21.08.2018

Schwellenwerteverordnung 2018

BGBl. II Nr. 211/2018

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21.08.2018

Vergaberechtsreformgesetz 2018

Das Bundesvergabegesetz 2018 (BVergG 2018) ist am 20.08.2018 kundgemacht worden und am 21.8.2018 in Kraft getreten. Alle Vergabeverfahren, die ab diesem Zeitpunkt eingeleitet werden, unterliegen somit bereits den neuen Gesetzesbestimmungen. Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen finden Sie im Vergabeblog der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen. Das gesamte BVergG 2018 können Sie hier abrufen.

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04.01.2018

Arten der Verfahren zur Vergabe von Aufträgen

Die richtige Wahl des Verfahrens und die hiermit verbundene sachgerechte, objektive und nicht diskriminierende Behandlung von BewerberInnen und BieterInnen führen immer wieder zu Verunsicherung bei AuftraggeberInnen. In der Folge soll deshalb ein kurzer Überblick über die verschiedenen Vergabeverfahren und maßgeblichen Schwellenwerte gemäß Bundesvergabegesetz 2006 (BVergG) verschafft werden:

  • offenes Verfahren
  • nicht offenes Verfahren mit oder ohne vorherige Bekanntmachung
  • Verhandlungsverfahren mit oder ohne vorherige Bekanntmachung
  • Rahmenvereinbarung
  • dynamisches Beschaffungssystem
  • wettbewerblicher Dialog oder
  • Direktvergabe mit oder ohne vorherige Bekanntmachung

 

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04.01.2018

Neue EU-Schwellenwerte ab 1.1.2018

Die EU-Kommission hat beginnend ab 1.1.2018 für die Anwendung des europäischen Vergaberechts neue Schwellenwerte festgesetzt.

Der Schwellenwert für die Vergabe von Bauaufträgen wird von derzeit € 5.225.000,-- auf € 5.548,000,--, für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von € 209.000,-- auf € 221.000.-- angehoben.

Der Schwellenwert für die zentralen Beschaffungsstellen wird von bisher € 135.000,-- auf € 144.000,-- erhöht.

Bei SektorenauftraggeberInnen beläuft sich der Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungsaufträge nunmehr auf € 443.000,-- (bisher € 418.000,--).

BGBl II 411/2017

Auch das Bundesvergabegesetz Verteidigung und Sicherheit wird hinsichtlich der neuen Schwellenwerte angepasst, sodass ebenfalls folgende Schwellenwerte gelten:

Bauaufträge € 5.548.000,--
Liefer- und Dienstleistungsaufträge € 221.000,--
Sektorenauftraggeber € 443.000,--

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06.04.2016

Wie kommt man zu den vom Auslober geforderten Eignungsnachweisen?

Damit die Eignung der TeilnehmerInnen eines Vergabeverfahrens überprüft werden kann, legt der/die AusloberIn nicht diskriminierende, auf den Leistungsinhalt abgestimmte Mindestanforderungen fest, welche von den Unternehmen nachzuweisen sind.

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02.05.2013

Widerspruch Zahlungsfrist ÖNORM - BVergG

Durch das Zahlungsverzugsgesetz wurde in der ÖNORM B 2110 (Stand: 15.03.2013) eine Zahlungsfrist für Schluss- oder Teilschlussrechnungen von 60 Tagen festgelegt. Diese Frist widerspricht dem Bundesvergabegesetz (BVergG).

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