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17.08.2017

Kärntner Landesbaupreis 2017

Das Land Kärnten lädt zur Teilnahme an der Bewerbung um den Kärntner Landesbaupreis und Sonderpreis für Mobilität 2017 ein.

Einreichfrist: 18. September 2017

Ausschreibung

Einreichung bzw. nähere Informationen:
Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 7 - Wirtschaft, Tourismus, Infrastruktur und Mobilität, UAbt. Landeshochbau, Mießtaler Straße 1, 9021 Klagenfurt am Wörthersee

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16.08.2017

Neue Fachzeitschrift planungswirtschaft 4.0

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02.08.2017

Marktsegmentstudie Endbericht

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Beschäftigungsschwerpunkten und Marktentwicklungen im heimischen Bauwesen. Bei der Befragung, welche in diesem Rahmen durchgeführt wurde, kann auf ein repräsentatives Sample von knapp 300 TeilnehmerInnen zurückgegriffen werden. Die Verteilung der Betriebsgrößen ist mit Daten der Leistungs- und Strukturstatistik der Statistik Austria vergleichbar, wobei größere Unternehmen tendenziell überrepräsentiert sind.

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01.08.2017

Neue ZiviltechnikerInnen in der Steiermark angelobt

Am 1. August 2017 legten sieben neue Mitglieder ihren Eid als ZiviltechnikerIn vor Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Andreas Tropper ab:

Dipl.-Ing. Karlheinz Boiger, Architekt
Dipl.-Ing. Günther Gallob, Architekt
Dipl.-Ing. Lisa Hamm, MA.rer.nat., Ing.Kons.f.Ökologie/Umweltbiologie
Dipl.-Ing. Markus Kleinhappl, Ing.Kons.f.Verfahrenstechnik
Dipl.-Ing. Karin Köberl, Architektin
Dipl.-Ing. Elisabeth Weiss, Architektin
Dipl.-Ing. Nina Widowitz, Architektin

Die Kammer begrüßt ihre neuen Mitglieder sehr herzlich!

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27.07.2017

Neue ZiviltechnikerInnen in Kärnten

Am 24.7.2017 wurden von Herrn Landesrat Mag. Gernot Darmann im Beisein von Herrn Vizepräsident Architekt DI Reinhard Hohenwarter und DI Helmut Wackenreuther, stellvertretender Vorsitzender der Sektion Zivilingenieure, vier neue ZiviltechnikerInnen vereidigt:

DI Sonja Hohengasser, Architektin
DI Andreas Jaklin, Architekt
DI Gernot Kraschl, Ing.Kons. f. Vermessungswesen und Geoinformation
DI Jürgen Philipp Wirnsberger, MSc, Architekt

Die Kammer heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen!

Mehr dazu im Landespressetext: Angelobung

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27.07.2017

Neue Mitglieder in der Steiermark vereidigt

Am 27.7.2017 wurden in der Steiermark zwei neue Ziviltechniker von Hofrat Dr. Gerhard Semmelrock vereidigt:

Arch.D.P.L.G. Philippe Herrmann, Architekt, und
Dipl.-Ing. Markus Wagner, Ing.Kons.f.Bauingenieurwesen

Die Kammer heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen!

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21.07.2017

Technisches Datenblatt für Massivholz

Die CE Zertifizierungspflicht für massive, dauerhaft tragend eingebaute Massivholzbauteile gewährleistet die Einhaltung der Standards für Materialsicherheit.

Diese ist seit 1.1.2012 verpflichtend und mittels Zertifikat der akkreditierten Prüfstelle „Holzforschung Austria“ vom jeweiligen Herstellerbetrieb nachzuweisen.

Infos zu MH MassivHolz

Technisches Datenblatt für Massivholz

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07.07.2017

Ferialarbeit

Viele ZiviltechnikerInnen bieten jungen Leuten (SchülerInnen/StudentInnen) die Möglichkeit, Berufspraxis zu erwerben. Bei den Ferialjobs unterscheidet man zwischen einem echten Ferialpraktikum, einem Ferialarbeitsverhältnis bzw. einem Volontariat.

Zu beachten ist jedoch, dass die Kriterien eines echten Ferialpraktikums seitens der GKK sehr eng ausgelegt werden. Es ist im Einzelfall zu überprüfen, ob diese tatsächlich vorliegen.

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27.06.2017

Sektionsversammlung ArchitektInnen

Am 27. Juni 2017 fand die Sektionsversammlung ArchitektInnen statt. Zu Beginn gab Rechtsanwalt Dr. Christian Fink einen Ausblick auf die Auswirkungen des neuen Bundesvergabegesetzes für die ZiviltechnikerInnen.

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23.06.2017

Verwendung von Unterlagen von KollegInnen – unkollegiales Verhalten?

Die Verpflichtung, gegenüber anderen ZiviltechnikerInnen die Grundsätze der Kollegialität zu beachten, findet sich nicht nur in den Standesregeln, sondern auch im Wertekatalog der ZT Kammer für Steiermark und Kärnten. Vermehrte Generalplanervergaben und Spezialisierung machen ein verstärktes interdisziplinäres Arbeiten notwendig. Dabei sollte trotz Konkurrenz- und Zeitdruck der kollegiale Umgang miteinander nicht außer Acht gelassen werden.

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12.06.2017

Ausgelassene Stimmung beim ZT Sommerfest 2017

Auch beim diesjährigen Sommerfest der ZiviltechnikerInnenkammer im Schloss Maria Loretto in Klagenfurt waren sich alle Gäste einig, dass es sich um einen der schönsten Orte am Wörthersee handelt.

Präsident Gerald Fuxjäger und Vizepräsident Reinhard Hohenwarter konnten bei Traumwetter wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, befreundeten Kammern und viele KollegInnen begrüßen. Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler hob die günstige Lage des geplanten neuen Kammerlokals zwischen Rathaus und Landesregierung hervor und kündigte Investitionsmaßnahmen der Stadt Klagenfurt an. Josef Lobnig, 3. Landtagspräsident, würdigte in Vertretung von Landesrat Darmann die Bedeutung der ZiviltechnikerInnen als verlängerter Arm der Behörde und besonders das Vier-Augen-Prinzip in Form der Trennung von Planung und Ausführung.

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23.05.2017

Pressekonferenz - Marktklima in der Baubranche

Am 23.5.2017 fand in der Unternehmerlounge der WKO Steiermark die Pressekonferenz zur Studie "Marktentwicklungen im Bauwesen" statt. Die Studie wurde auf Initiative der ZTK Steiermark und Kärnten gemeinsam mit der Bauinnung beauftragt und durch Joanneum Research wissenschaftlich begleitet.

Ziel war es, fundiert zu erheben, welche Erwartungen ZiviltechnikerInnen und BaumeisterInnen in Bezug auf die Marktentwicklung haben und wie die eigene Stellung am Markt eingeschätzt wird.

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07.04.2017

Warnung vor EU Business Register!

Die EU Business Services Ltd. versendet unter dem Titel Company Data Control eine angebliche "Dateneintragung bzw. -kontrolle" an UnternehmerInnen per Mail.

Tatsächlich handelt es sich um ein Inserat, welches kostenpflichtig ist. Der Preis beträgt € 995,-- pro Jahr bei einer Laufzeit von 3 Jahren.

Sollten Sie keine derartige Eintragung wünschen, ignorieren oder löschen Sie die Mail des EU Business Registers.

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22.03.2017

Mitgliederumfrage 2016

Für Mitglieder stellen wir die aktuelle Mitgliederumfrage 2016 (länderspezifischer Teil für Steiermark und Kärnten) im Mitgliederbereich zur Verfügung.

 

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16.03.2017

WARNUNG vor Registereinträgen für die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Derzeit verschickt das "Europäische Zentralregister zur Erfassung und Veröffentlichung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern" per E-Mail Aufforderungen zur Überprüfung, Bestätigung bzw. Erfassung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern in der Online-Datenbank "eu-database.net".
Das Schreiben erweckt einen offiziellen Charakter, da unter anderem auch eine EU-Richtlinie zitiert wird und durch die enthaltenen Informationen der Eindruck entsteht, sich eintragen zu müssen.
Aus dem Kleingedruckten wird jedoch klar, dass es sich um eine freiwillige, nicht-amtliche, kostenpflichtige Eintragung handelt. Die Kosten werden dabei als "Gebühren" getarnt - tatsächlich handelt es sich aber um einen Auftrag für mehrere Jahre!

Eine EU-rechtliche Offenlegungsverpflichtung besteht nicht - löschen Sie daher umgehend dieses Mail.

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15.03.2017

Kärntner Baurecht

Aktueller geht es nicht - inklusive der OIB-RL 2015

Das Werk soll in erster Linie PraktikerInnen den Zugang zum Kärntner Baurecht erleichtern. Dies gelingt durch eine ausführliche Kommentierung der Kärntner Bauordnung 1996 sowie durch Verweise auf rund 1000 Judikate und rund 250 Werke der einschlägigen Literatur. Ein Rechtsprechungsverzeichnis mit Hinweisen, zu welchen Landesbauordnungen die Judikate ergangen sind, und ein Stichwortverzeichnis ermöglichen eine einfache und schnelle Handhabung des Kommentars.

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07.03.2017

STEIRISCHER HOLZBAUPREIS 2017

Auch heuer wird er wieder verliehen – der Holzbaupreis Steiermark. Ab sofort können „Mit Holz Bauende“, also Holzbaumeister, ArchitektInnen und BaumeisterInnen, und „Im Holz Wohnende“, also BauherrInnen und Privatpersonen, ihren Holzbau einreichen. Eine vierköpfige Jury bewertet die SiegerInnen des Holzbaupreises nach ihrem innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz.

ZiviltechnikerInnenbüros können wie 2015 ein Projekt gratis einreichen!

Einreichschluss: 28.5.2017

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16.02.2017

Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz - Pflichten der ÖBA?

Im Zuge der Änderungen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes mit 01.01.2017 versuchen AuftraggeberInnen, die ihnen obliegenden Kontrollpflichten an die örtliche Bauaufsicht (ÖBA) zu delegieren. Im Regelleistungsbild der ÖBA ist dies jedoch nicht enthalten, kann aber als zusätzliche Leistung gegen entsprechende Honorierung vertraglich vereinbart werden. Näheres dazu finden Sie in einem Informationsblatt der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen.

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14.02.2017

WARNUNG vor Handelsregistereintrag

Derzeit werden wieder vermehrt falsche Rechnungen bezüglich einer "Handelsregistereintragung", vor allem an NeugründerInnen, versandt.

Die Zahlungsaufforderung hat aufgrund seiner professionellen Darstellung (Firmenbuchnummer, Auflistung Gebühren, Verwaltungsabgaben etc.) einen offiziellen Charakter, ist jedoch eine FÄLSCHUNG.

Wer genau liest, kann im Kleingedruckten den Hinweis, dass es sich lediglich um eine Mitteilung und ein Vertragsanbot handelt, finden.

Bitte zahlen Sie den Betrag nicht ein, sondern vernichten Sie das Schreiben.

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30.11.2016

Kammervollversammlung 2016 beschließt neues Kammerlokal für Kärnten

Den Auftakt der heurigen Kammervollversammlung am 25. November 2016 in Klagenfurt bildete die Verleihung der Großen Goldenen Ehrennadel an Ministerialrat Dr. Franz Einfalt vom Wirtschaftsministerium sowie den langjährigen Disziplinarsenatsvorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Schiller durch Kammerpräsident Gerald Fuxjäger. Mit dieser Auszeichnung sollen die besonderen Leistungen und Verdienste der beiden für die Ziviltechnikerschaft und deren Werte gewürdigt werden.

Für ihr 25jähriges Berufsjubiläum wurden DI Eftymios Anagnostopoulos, Zivilingenieur für Bauwesen, Architekt DI Wilfried Kassarnig und DI Johann Reisner, Zivilingenieur für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, geehrt.

Den Gästen aus Kärnten war der Festvortragende sicherlich gut bekannt, war Dr. Peter Heintel doch einer der Gründer und ordentlicher Professor an der Uni Klagenfurt. Die Themen Beschleunigung und Zeitverzögerung stehen schon lange im Mittelpunkt der Arbeit des österreichischen Philosophen, der Initiator des Vereins zur Verzögerung der Zeit ist. In seinem Vortrag spannte er einen Bogen beginnend vom Besinnungsaufsatz über die Freude am Stau im Urlauberverkehr und die Sinnhaftigkeit der Sommerzeit bis hin zur biomorphen Zeitgestaltung. Als Hauptgrund für die Zeitbeschleunigung nannte er abschließend die Endlichkeit des menschlichen Daseins.

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08.11.2016

Durchführungsbestimmungen SWB Steiermark

Die Durchführungsbestimmungen zu den Landesförderungsrichtlinien Siedlungswasserwirtschaft regeln die Abwicklung der Landesförderung Steiermark und stehen auf der Homepage der Abteilung 14 des Amtes der Stmk. Landesregierung zur Verfügung.

Weiteres wurden die Landesfördersätze auf Basis der Einkommenssteuerdaten aktualisiert und kommen für alle Anträge, die ab 01.11.2016 der Abteilung 14 vorgelegt werden zur Anwendung. Die Höhe der Landesfördersätze für die jeweilige Gemeinde steht auf der Homepage der Abteilung 14 zur Verfügung.
Siehe Link:
http://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/beitrag/11680315/107203771
http://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/beitrag/11685134/107206520
Weitere Informationen zur Förderungsabwicklung werden in den nächsten Tagen in einer Siedlungswasserwirtschafts-Info bekanntgegeben.

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07.11.2016

Festakt zu Ehren iranischer Studierender an der TU Graz

Am 7.11.2016 wurde eine Ehrentafel in Anerkennung der Iranerinnen und Iraner, die seit 1955 an der TU Graz studiert haben, durch Rektor Harald Kainz und Altbischof Egon Kapellari feierlich enthüllt.

Die Impulsworte sprach Dipl.-Ing. Dr. techn. Hamid Monadjem, selbst einer der aus dem Iran stammenden Absolventen der TU Graz und staatlich befugter u. beeideter Zivilingenieur für Bauwesen in Ruhe.

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14.07.2016

Wohnbau Steiermark - Ökologische Richtlinien/Heizwärmebedarf

Nachfolgend ein Auszug aus einem Schreiben des Landes Steiermark an die Gemeinnützigen Bauvereinigungen:

„Als zusätzliches Angebot kann ab sofort alternativ zum Nachweis der Erhaltung des Heizwärmebedarfes zur Beurteilung der Gesamtenergieeffizienz eines Wohnhauses der Gesamtenergieeffizienzfaktor fGEE herangezogen werden. Weitere Informationen zu diesem Dualen System finden Sie unter Punkt 8.1.5 der Ökologischen Richtlinien.“

Außerdem wurde am Ende der Ökologischen Richtlinien eine Seite eingefügt, in welcher Zeitpunkte und Inhalte eventueller Änderungen ersichtlich sind.

http://www.wohnbau.steiermark.at/cms/ziel/113383975/DE/

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03.12.2015

Umfrage zur Vergabekultur

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!

Mit der Entwicklung der Leistungs- und Vergütungsmodelle (LM.VM 2014) wurde ein Meilenstein für die Beschreibung von Architekten- und Ingenieurleistungen und der Grundstein für eine angemessene Vergütung gelegt.

Der Ausschuss "Vergabekultur" baut auf diesen Modellen auf und entwickelt ein Modul, welches einerseits ein Hilfsmittel zur einfacheren Gestaltung von Ausschreibungen und Wettbewerben sein soll und andererseits der KollegInnenschaft die Möglichkeit bietet, mit angemessenem Aufwand an Vergabeverfahren teilzunehmen und die Projekte im Falle eines Zuschlags mit der erforderlichen Qualität und Gewissenhaftigkeit abwickeln zu können.

Ich bitte Sie den vorliegenden Entwurf zu studieren, die einzelnen Punkte zu bewerten und eigene Vorschläge einzubringen. Zur Umfrage: 

http://www.ztkammer.at/umfragen/index.php/992834?lang=de

In diesem Zuge darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Aufwand der Ausschussmitglieder zur Entwicklung eines solchen Moduls, inkl. all der dazugehörigen Gespräche mit VertreterInnen der Gebietskörperschaften und anderen AuftraggeberInnen, erheblich ist und bitte Sie auch aus Gründen der Wertschätzung die ehrenamtliche Tätigkeit dieser Arbeit durch Ihren Beitrag zu würdigen.

Natürlich werden wir Sie über die Ergebnisse dieser Umfrage, die anschließenden Gespräche mit den AuftraggeberInnen und das fertige Modul auf dem Laufenden halten.

Mit besten Dank im Voraus und kollegialen Grüßen

Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger
Präsident

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26.11.2015

Probleme und Bedürfnisse im Gemeindebau

Das Friedensbüro Graz hat eine Broschüre bzgl. der Probleme und Bedürfnisse im Gemeindebau erstellt.

Broschüre

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13.10.2015

Klimawandelanpassung-Strategie Steiermark 2050

Im Oktober 2012 wurde die österreichische Strategie zur Anpassung an den Klimawandel von der Bundesregierung beschlossen und am 16. Mai 2013 von der Landeshauptleutekonferenz zustimmend zur Kenntnis genommen.

Der Entstehungsprozess der Strategie war geprägt durch die Einbindung und Mitarbeit zahlreicher VertreterInnen von Verwaltung, Wissenschaft und Praxis. Vor allem die partnerschaftliche Einbindung der Verwaltungsebene der Bundesländer hat einen entscheidenden Beitrag zur hohen Qualität der Strategie geleistet und dazu geführt, dass sowohl Kompetenzbereiche des Bundes wie der Länder in ihr Eingang gefunden haben.

In der Steiermark wurde nun, nach einem 2-jährigen Entstehungsprozess unter Einbindung von Verwaltung , Wissenschaft und Praxis, die Klimawandelanpassung-Strategie Steiermark 2050 beschlossen.

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01.10.2015

Förderungsrichtlinien 2016 für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft

Die neuen Förderungsrichtlinien für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft treten mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

Mit den neuen Förderungsrichtlinien erfolgt ab 1.1.2016 ein verstärkter Fokus auf die Effizienz und Treffsicherheit der eingesetzten Förderungsmittel.

Um die Bedeutung der Kenntnis über den Anlagenzustand hervorzuheben, wird für Sanierungen als Förderungsvoraussetzung die Vorlage der Dokumentation (Leitungskataster) inklusive eines Reinvestitionsplanes gefordert.

Bei der Förderungsintensität wird künftig generell bei allen förderungsfähigen Anlagen zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung zwischen einer Basisförderung und einer Spitzenförderung unterschieden.

Der Basisfördersatz wird mit 10% der förderungsfähigen Kosten festgelegt. Der Spitzenfördersatz beträgt im Trinkwasserbereich bis zu 25% und im Abwasserbereich bis zu 40% der förderungsfähigen Kosten. Die Berechnung der Spitzenförderung berücksichtigt die spezifischen Kosten der Vergangenheit und die Einkommenssituation in der Gemeinde und wird jährlich für jede Gemeinde veröffentlicht.

Weitere Infos

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07.05.2015

ErsthelferInnen in Arbeitsstätten und auf Baustellen

Seit 1.1.2010 gelten gemäß Arbeitsstättenverordnung und Bauarbeiterschutzverordnung neue Regelungen für ErsthelferInnen für Arbeitsstätten und Baustellen.

Bis 1.1.2015 galt eine Übergangsregelung, wonach in Arbeitsstätten mit weniger als 5 Angestellten ein 6-stündiger Ersthilfekurs für einen Führerschein ausgereicht hat. Seit 1.1.2015 gelten jedoch neue verschärfte Regelungen. Die Bundeskammer hat aus diesem Grund ein Informationsblatt verfasst.

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12.01.2015

KSV-Inkasso

Angebote für ZiviltechnikerInnen:

1.) Inkassofolder

2.) Preise Inkasso Inland

3.) Auftrag Inkasso Inland

4.) Auftrag Dubioseninkasso

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11.11.2014

Neue Führung bei Kärntner ArchitektInnen in der Ziviltechnikerkammer

Der Veldener Architekt DI Gerhard Kopeinig ist zum obersten Vertreter der Kärntner ArchitektInnen in der ZiviltechnikerInnenkammer für Steiermark und Kärnten bestellt worden.

Gerhard Kopeinig, der gestern zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion ArchitektInnen in der ZiviltechnikerInnenkammer für Steiermark und Kärnten bestellt wurde, vertritt in Zukunft gemeinsam mit dem in der Steiermark tätigen Sektionsvorsitzenden Architekt DI Martin Gruber die Interessen der rund 720 ArchitektInnen in diesen beiden Bundesländern.

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28.04.2014

ELGA-Teilnahme für alle ZiviltechnikerInnen

Um an ELGA (Elektronische Gesundheitsakte) teilnehmen zu können, ist der Besitz einer E-Card erforderlich. Diese wird seit Kurzem auch für ZiviltechnikerInnen, welche am Gruppenvertrag der Kammern der Freien Berufe (UNIQA-Krankenversicherung) teilnehmen, von der SVA ausgestellt. Erforderlich hiefür ist lediglich eine Email an die Adresse beitragswesen@svagw.at unter Bekanntgabe der Versicherungsnummer und der gewünschen Zustelladresse.
Hinweis: Mit dieser E-Card können keine Opting-out-Leistungen (der UNIQA-Krankenversicherung) abgerechnet werden.

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31.03.2014

Ansprüche von ZiviltechnikerInnen bei Geburt eines Kindes

Auf Anregung des Ausschusses der Ziviltechnikerinnen der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) werden in diesem Leitfaden wichtige Informationen für ZiviltechnikerInnen (ZT) im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes dargestellt. Der Leitfaden enthält auch zahlreiche Links zu den zuständigen Stellen, bei denen weiterführende Informationen eingeholt werden können.

Der Leitfaden steht auf der bAIK-Homepage als Download zur Verfügung:
http://www.arching.at/baik/service-kammerinfos/ansprueche-bei-geburt-eines-kindes/content.html

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04.02.2014

Basiszinssatz/Verzugszinsen

Die gesetzlichen Verzugszinsen bei Unternehmensgeschäften und im öffentlichen Auftragswesen sind an den Basiszinssatz gekoppelt, der vom Europäischen Zentralbank-Rat halbjährlich festgelegt wird.

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17.01.2014

Recht auf Namensnennung in Medien - Kammer W/NÖ/Bgld gewinnt Prozess

Vom OLG Wien wurde festgestellt, dass der Architekt ein Recht darauf hat, im Falle eines Berichtes über die Eröffnung eines von ihm geplanten Bauwerkes namentlich genannt zu werden, wenn dieses Gegenstand des Artikels und nicht lediglich Beiwerk für andere dargestellte Vorgänge ist.

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28.10.2013

FAQ´s zum UNIQA Rahmenvertrag 2014

Hier finden Sie eine Übersicht über häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Großschadenshaftpflichversicherungsvertrag (nur für Mitglieder).

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24.10.2013

e-Rechnungen an den Bund ab 2014

Das IKT-Konsolidierungsgesetzes (IKTKonG) sieht die verpflichtende Übermittlung von elektronischen Rechnungen (kurz: e-Rechnungen) im Waren- und Dienstleistungsverkehr (ausgenommen Barzahlungen) an den Bund ab 1.1.2014 vor. Die e-Rechnungsverordnung regelt die Verpflichtung zur Ausstellung und Übermittlung von e-Rechnungen an Bundesdienststellen und legt Voraussetzungen betreffend den Inhalt der Rechnungen, die zu verwendende Datenstruktur sowie die Übertragungswege fest.

 

Weitere Informationen

31.05.2013

Mitglieder mit ruhender Befugnis - Hinweis Ruhen der Berufsberechtigung

In einem aktuellen Urteil der Berufungskommission in Disziplinarangelegenheiten wurde mit aller Deutlichkeit entschieden, dass Mitglieder mit ruhender Befugnis auf einer Werbezwecken dienenden Homepage einen entsprechenden Hinweis auf das Ruhen ihrer Befugnis anzubringen zu haben.

Weitere Informationen

28.05.2013

Dienstgeberbeitrag/Dienstgeberzuschlag - Was müssen ZiviltechnikerInnen abführen?

Da ZiviltechnikerInnen keine Mitglieder der Wirtschaftskammer sind, haben diese nur den Dienstgeberbeitrag, jedoch nicht den Dienstgeberzuschlag abzuführen!


Weitere Informationen

23.04.2013

ECEC Code of Conduct

Die europäischen Ingenieurkonsulenten bewahren die Lebensqualität und schützen
die öffentlichen Interessen. Sie tragen Verantwortung für das Funktionieren sowohl
der komplizierten als auch der einfachen Prozesse des täglichen Lebens. Mit ihren
beruflichen geistigen Leistungen tragen sie zur Wohlstandssicherung, zum Schutz
der Umwelt, zum technischen Fortschritt, zur nachhaltigen Entwicklung und somit zur
Verbesserung der Lebensbedingungen der heutigen und der zukünftigen Generationen
bei. Sie fördern Kultur und Fortschritt.
Wissen, Erfahrung und Know-how im Zusammenwirken mit einem hohen Standard
ethischer und moralischer Anforderungen sichern den Ingenieurleistungen ein
höchstmögliches Qualitätsniveau. Dies wird durch die Kammergesetzgebung garantiert.

Verhaltenskodex

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16.11.2012

UNIQA Rahmenvertrag 2014

Ende 2013 läuft der Ziviltechnikerkammer-Vertrag über die Großschadenshaftpflichtversicherung aus. Die Kammer hat 2012 ein EU-weites Verhandlungsverfahren für einen neuen Rahmenvertrag ausgeschrieben, bei dem die UNIQA Versicherungs AG als Bestbieter ermittelt wurde.

In der Kammervollversammlung muss nunmehr die Beschlussfassung dieses Vertrages erfolgen, die dazugehörigen Unterlagen finden Sie im internen Mitgliederbereich.

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20.07.2012

Ziviltechnikerinnen-Folder - Neuauflage

Zahlreiche ausgezeichnete Bauten in der Steiermark und in Kärnten stammen von Ziviltechnikerinnen.

In dem aktualiserten Ziviltechnikerinnen-Folder findet man/frau alle steirischen und Kärntner Ziviltechnikerinnen samt Kontaktdaten und deren beeindruckenden Projekten. Der Folder verschafft einen Überblick und erleichtert die Kontaktaufnahme mit den Ziviltechnikerinnen.

Folder

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11.04.2012

Architekturexportförderung

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt heimische Büros beim Export von Planungsdienstleistungen mit dem Spezialprogramm "Welt!Markt".

Das Programm "Welt!Markt" umfasst 2 Module:

Es unterstützt Unternehmen bei internationalen Messeauftritten, konkret den ersten beiden bzw. maximal zwei Auftritten auf einer bestimmten, für das Unternehmen neuen Messe im Ausland sowie Architekturbüros und IngenieurskonsulentInnen bei der Teilnahme an internationalen Wettbewerben

Nähere Informationen bekommen Sie von Mag. Gerald Fasching (SFG):
Tel: 0316/7093-330 bzw. gerald.fasching@sfg.at
www.sfg.at

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11.01.2012

Wohnbau Steiermark - Änderung der Honorarbemessungsgrundlagen

In Gesprächen mit Vertretern des Büro Landesrat SEITINGER, der Abteilung 15 des Amtes der Stmk. Landesregierung und den Gemeinnützigen Bauvereinigungen - Landesgruppe Steiermark konnte nachfolgende Änderung der Honorarbemessungsgrundlagen für ArchitektInnen- und StatikerInnenleistungen für Projekte, deren Abwicklung nach dem Steiermärkischen Wohnbauförderungsgesetz erfolgt, erreicht werden.

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13.05.2011

W:A:B - Baugruppen: Qualität für die Stadt

Tagung am 13. Mai 2011, TU Graz
Veranstalterin: Arge WAB (Anderl, Leb-Idris, Wallmüller) in Kooperation mit der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten und dem Institut für Städtebau der TU Graz

Über 70 ZuhörerInnen verfolgten die Vorträge von Architekt und Stadtforscher Mathias Heyden, Berlin, Professor Joost Meuwissen, Institut für Städtebau TU Graz, Baubürgermeister Cord Soehlke, Tübingen, Architektin und Vorstandsmitglied der Wohn- und Baugenossenschaft Kraftwerk1 Claudia Thiesen, Zürich und Architektin und Vorstandsmitglied der IG Architektur und der Initiative „gemeinsam bauen wohnen“ Constance Weiser, Wien und beteiligten sich an der anschließenden Diskussion.

Bereits am Vormittag erörterte die ExpertInnenrunde auf Einladung von Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl die für die Stadtentwicklung relevanten Qualitäten von Baugruppen. Anwesend waren neben dem Bürgermeister Vizebürgermeisterin Lisa Rücker, Stadträtin Elke Kahr und weitere hochrangige Vertreter des Gemeinderats und der Verwaltung.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine erste kleine Projektbörse  für Baugruppenprojekte in der Steiermark.

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11.02.2011

Amtliches Kilometergeld (ab 1978)

Hier finden Sie eine Aufstellung über die Entwicklung des amtlichen Kilometergeldes, beginnend mit 1978.

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16.04.2009

Was ist ein ZT? - Sagen Sie uns Ihre Meinung

25 min. Kurzfilm Humoristische Befragung in der Grazer Innenstadt über ZiviltechnikerInnen, von DI Eichholzer

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11.12.2008

Schnittstellenbeschreibungen für die digitalen Leitungskataster ABA und WVA

Die Fachabteilung 19A, Wasserwirtschaftliche Planung und Siedlungswasserwirtschaft, des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung, hat mitgeteilt, dass die Richtlinie zur Übergabe von Daten des Kanalkatasters an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung und die Richtlinie zur Übergabe von Daten über den Wasserleitungskataster an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung fertig gestellt sind und ab sofort unter nachfolgend angeführten Links heruntergeladen werden können.

www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/ziel/4581173/DE/

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02.05.2007

Vereinbarung über die Vergabe von ZT-Leistungen in Kärnten

Mit der Abteilung 17 des Amtes der Kärntner Landesregierung konnte eine Vereinbarung erzielt werden, welche vorsieht, dass die bisherigen Honorarleitlinien bzw. Honorarordnungen bis auf Weiteres angewendet werden, wobei die Anpassung der Honorarindices und des Basiswertes auf Basis des Übereinkommens zwischen den Bundesländern, großen Auftraggebergruppen und der Bundes-Architekten- und Ingenieurkonsulentenkammer erfolgt. Auch die bisher gültige Regelung über die Vergabe der ZT-Leistungen aus dem Jahr 2003 mit den darin vereinbarten Nachlässen bei Direktvergaben (Euro 40.000,00) bzw. Verhandlungsverfahren mit einem Unternehmer (Euro 105.500,00) wird weiterhin angewendet.

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