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22.02.2018

Kostenlose technische Beratung 2018

Höchstqualifizierte ZiviltechnikerInnen auf den Fachgebieten Architektur, Bauwesen, Vermessungswesen, Elektrotechnik, Maschinenbau oder Wasserwirtschaft beraten Sie kostenlos in allen technischen Fragen!

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21.02.2018

Neuer Ziviltechniker in der Steiermark

Am 21.2.2018 wurde Herr Dipl.-Ing. Gernot Brandtner, Ing.Kons. f. WIW/Bauwesen, von Herrn Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Andreas Tropper vereidigt.

Die Kammer begrüßt ihr neues Mitglied sehr herzlich!

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20.02.2018

ZT-Beratung auf der Häuslbauermesse 2018 in Klagenfurt

Auch heuer waren die Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker wieder auf der Häuslbauermesse in Klagenfurt vertreten. Dabei wurden Häuslbauerinnen und Häuslbauer in ausführlichen Beratungsgesprächen durch das Know-how der ZT´s unterstützt. Durch das breit gefächerte Beratungsspektrum konnten zahlreiche Tipps und Tricks an die Ratsuchenden weitergegeben werden.

Wiederum großes Interesse fand das „3. Architektur-Speeddating“. In zwei Runden trafen am Samstag je 6 Bauherrinnen und Bauherrn auf 6 Architektinnen und Architekten. In den einzelnen Gesprächen konnten Kontakte geknüpft und wissenswerte Informationen weitergeben werden.

Impressionen finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

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06.02.2018

Kammerwahlen 2018 - Bestellung der Wahlkommission

Zur Durchführung der Kammerwahlen 2018 wurde von der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gemäß § 40 Abs. 1  Ziviltechnikerkammergesetz 1993 die Wahlkommission eingerichtet. Die Konstituierung der Wahlkommission, die die weitere Vorgangsweise der Kammerwahlen festzulegen hat, ist für 28. Februar 2018 vorgesehen.

Zum Wahlkommissär wurde Dr. Thomas Kohlert, LL.M., Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, bestellt.

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06.02.2018

Neue Förderrichtlinie und Förderungen für den Radverkehr

Mit Regierungsbeschluss vom 18.1.2018 wurden neue Förderrichtlinien und Förderungen für den Radverkehr beschlossen. Mit diesem Beschluss tritt die Richtlinie in Kraft. Ausführliche Details und Informationen zu den geltenden Fördervoraussetzungen und zum Förderablauf finden sich im Leitfaden und in der Richtlinie unter www.radland.steiermark.at/foerderung.

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26.01.2018

TISCHE-Stipendien 2018 und SCHÜTTE-LIHOTZKY-Stipendien 2018

Das Bundeskanzleramt, Abteilung II/1 schreibt die "TISCHE-Stipendien 2018" und die "Margarethe Schütte-Lihotzky Projektstipendien 2018" aus.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2018

Schütte-Lihotzky Stipendien 2018

TISCHE-Stipendien 2018

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24.01.2018

Werkstattberichte - Die Kunst des Steuerns

Am Montag, dem 22.1.2018, fand die erste Veranstaltung aus der Reihe „Werkstattberichte - Die Kunst des Steuerns“ statt, welche mit 18 TeilnehmerInnen ein großer Erfolg war. Nach den Präsentationen von Frau Architektin Dipl.-Ing. Bettina Zepp und Frau Mag. Dr.rer.nat. Katharina Strohmeier, Ing.Kons. f. Chemie, fanden eine angeregte Diskussion und ein Informationsaustausch statt.

Nächste Veranstaltung: Montag, 26.2.2018, um 18.30 Uhr, Kammer der ZiviltechnikerInnen Graz

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23.01.2018

Erfolgreiche Häuslbauermesse 2018 in Graz

Die steirischen Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker waren auch heuer wieder auf der Häuslbauermesse in Graz vertreten. Mit großem Interesse wurde der ZT Stand von Häuslbauerinnen und Häuslbauern aufgesucht. Dabei konnten die Ratsuchenden in zahlreichen ausführlichen Beratungsgesprächen durch das Know-how der ZTInnen unterstützt werden. Das Beratungsspektrum reichte von Vermessungsfragen über die Abklärung von baurechtlichen und planerischen Details bis hin zur Geologie.

Impressionen finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

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15.01.2018

Nachrücker im Sektionsvorstand Ingenieurkonsulenten/Zivilingenieure

Kundmachung des Wahlkommissärs

Herr Dipl.-Ing. Andreas Berchtold, Ing.Kons.f.Landschaftsplanung u. –pflege, bisheriges Ersatzmitglied, rückt anstelle von Frau Dr.phil. Andrea Beyer, Ing.Kons.f.Erdwissenschaften (Geologie), in den Vorstand der Sektion Ingenieurkonsulenten/Zivilingenieure nach.

Verlautbarung

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04.12.2017

Ferialarbeit

Viele ZiviltechnikerInnen bieten jungen Leuten (SchülerInnen/StudentInnen) die Möglichkeit, Berufspraxis zu erwerben. Bei den Ferialjobs unterscheidet man zwischen einem echten Ferialpraktikum, einem Ferialarbeitsverhältnis bzw. einem Volontariat.

Zu beachten ist jedoch, dass die Kriterien eines echten Ferialpraktikums seitens der GKK sehr eng ausgelegt werden. Es ist im Einzelfall zu überprüfen, ob diese tatsächlich vorliegen.

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13.11.2017

Musterbaubeschreibung und Musterbauplatzeignung

Die Landesinnung Bau der Wirtschaftskammer Steiermark hat in ihrem Arbeitskreis Baugesetze gemeinsam mit der Landesregierung Musterentwürfe für eine Baubeschreibung gem § 23 Abs. 1 Z 11 Stmk. BauG sowie für eine Bauplatzeignung gem. § 5 Abs. 1 Stmk. BauG ausgearbeitet und in weiterer Folge mit der ZT-Kammer abgestimmt. Diese neuen Musterbeschreibungen sollen u.a. dazu dienen, Verfahrensabläufe zu beschleunigen und die Beurteilbarkeit von Bauverfahren durch Sachverständige  zu erleichtern.

Die Formulare zum Download finden Sie hier:

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03.11.2017

„Gleichstellung“ von ArbeiterInnen und Angestellten

Wie in den Medien bereits vermehrt berichtet wurde, beschloss der Nationalrat am 12.10.2017 ein Gesetzespaket, mit dem eine Harmonisierung der arbeitsrechtlichen Stellung der ArbeiterInnen und Angestellten vollzogen werden soll. Mit Stimmenmehrheit machte nunmehr auch der Bundesrat den Weg frei für die Gleichstellung von ArbeiterInnen und Angestellten.

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02.11.2017

Plattform der Generationen

In der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen wurde eine Plattform zur Vertretung der Interessen der älteren Generationen eingerichtet. Diese Initiative widmet sich u.a. den Themen "Verbesserung der Kooperation innerhalb der ZiviltechnikerInnen zwischen ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen/ZivilingenieurInnen", und der "Altersvorsorge der Mitglieder nach erfolgter Überführung der Wohlfahrteinrichtungen".

Bei Interesse können die Protokolle hier angefordert werden.

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26.09.2017

Sanierungswohnbautisch Steiermark - Überarbeitete Geschäftsordnung

Seitens der Fachabteilung Energie und Wohnbau bei der Abteilung 15 des Amtes der Stmk. Landesregierung wurde uns das überarbeitete Antragsformular für die „Umfassende Sanierung“, „Assanierung“ sowie die Sanierungsoffensive „Sonderförderung zur Belebung von Ortskernen“ übermittelt. Vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen und rechtlicher Neuerungen haben Überlegungen und Anpassungen in eine redaktionelle Überarbeitung der Geschäftsordnung bzw. des Antragsformulars Eingang gefunden. Insbesonders sind dabei folgende Aspekte hervorzuheben:

•    Die Voranfrage wird als besonderes Service für BürgerInnen explizit eingerichtet und Begutachtungsergebnisse in Analogie zur Förderungsanträgen am Wohnbautisch kollegial behandelt und protokolliert.
•    Die innerstädtische Verdichtung wird bei der umfassenden Sanierung gestärkt; hier ist eine maximale Erweiterung in Siedlungsschwerpunkten im Bauland bis knapp unter 50 % möglich.
•    Mit der Aufnahme eines umfassenden Kriterienkataloges zur Prüfung des Interesses der Entwicklung des Wohnumfeldes (Assanierung) wurden die wesentlichsten Beurteilungskriterien im Sinne einer besseren Nachvollziehbarkeit für FörderungswerberInnen verschriftlicht.

Die Unterlagen werden auch auf der Homepage des Landes unter http://www.wohnbau.steiermark.at/ bereitgestellt.
 

Beilage: Antragsformular

 

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25.08.2017

Baukulturelle Leitlinien des Bundes beschlossen

Um künftig eine aktivere Rolle bei der Entwicklung der heimischen Baukultur spielen zu können, wurden vom Ministerrat am 22. August 2017 die Baukulturellen Leitlinien beschlossen. Sie stellen eine „freiwillige Selbstbindung des Bundes“ dar und zielen unter anderem auf die Stärkung der Orts- und Stadtkerne, die Förderung hochwertiger öffentlicher Räume, die Pflege des baukulturellen Erbes sowie auf die Reduzierung des Flächenverbrauchs ab.

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02.08.2017

Marktsegmentstudie Endbericht

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Beschäftigungsschwerpunkten und Marktentwicklungen im heimischen Bauwesen. Bei der Befragung, welche in diesem Rahmen durchgeführt wurde, kann auf ein repräsentatives Sample von knapp 300 TeilnehmerInnen zurückgegriffen werden. Die Verteilung der Betriebsgrößen ist mit Daten der Leistungs- und Strukturstatistik der Statistik Austria vergleichbar, wobei größere Unternehmen tendenziell überrepräsentiert sind.

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27.06.2017

Sektionsversammlung ArchitektInnen

Am 27. Juni 2017 fand die Sektionsversammlung ArchitektInnen statt. Zu Beginn gab Rechtsanwalt Dr. Christian Fink einen Ausblick auf die Auswirkungen des neuen Bundesvergabegesetzes für die ZiviltechnikerInnen.

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12.06.2017

Ausgelassene Stimmung beim ZT Sommerfest 2017

Auch beim diesjährigen Sommerfest der ZiviltechnikerInnenkammer im Schloss Maria Loretto in Klagenfurt waren sich alle Gäste einig, dass es sich um einen der schönsten Orte am Wörthersee handelt.

Präsident Gerald Fuxjäger und Vizepräsident Reinhard Hohenwarter konnten bei Traumwetter wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, befreundeten Kammern und viele KollegInnen begrüßen. Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler hob die günstige Lage des geplanten neuen Kammerlokals zwischen Rathaus und Landesregierung hervor und kündigte Investitionsmaßnahmen der Stadt Klagenfurt an. Josef Lobnig, 3. Landtagspräsident, würdigte in Vertretung von Landesrat Darmann die Bedeutung der ZiviltechnikerInnen als verlängerter Arm der Behörde und besonders das Vier-Augen-Prinzip in Form der Trennung von Planung und Ausführung.

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22.03.2017

Mitgliederumfrage 2016

Für Mitglieder stellen wir die aktuelle Mitgliederumfrage 2016 (länderspezifischer Teil für Steiermark und Kärnten) im Mitgliederbereich zur Verfügung.

 

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16.02.2017

Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz - Pflichten der ÖBA?

Im Zuge der Änderungen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes mit 01.01.2017 versuchen AuftraggeberInnen, die ihnen obliegenden Kontrollpflichten an die örtliche Bauaufsicht (ÖBA) zu delegieren. Im Regelleistungsbild der ÖBA ist dies jedoch nicht enthalten, kann aber als zusätzliche Leistung gegen entsprechende Honorierung vertraglich vereinbart werden. Näheres dazu finden Sie in einem Informationsblatt der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen.

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08.11.2016

Durchführungsbestimmungen SWB Steiermark

Die Durchführungsbestimmungen zu den Landesförderungsrichtlinien Siedlungswasserwirtschaft regeln die Abwicklung der Landesförderung Steiermark und stehen auf der Homepage der Abteilung 14 des Amtes der Stmk. Landesregierung zur Verfügung.

Weiteres wurden die Landesfördersätze auf Basis der Einkommenssteuerdaten aktualisiert und kommen für alle Anträge, die ab 01.11.2016 der Abteilung 14 vorgelegt werden zur Anwendung. Die Höhe der Landesfördersätze für die jeweilige Gemeinde steht auf der Homepage der Abteilung 14 zur Verfügung.
Siehe Link:
http://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/beitrag/11680315/107203771
http://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/beitrag/11685134/107206520
Weitere Informationen zur Förderungsabwicklung werden in den nächsten Tagen in einer Siedlungswasserwirtschafts-Info bekanntgegeben.

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03.12.2015

Umfrage zur Vergabekultur

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!

Mit der Entwicklung der Leistungs- und Vergütungsmodelle (LM.VM 2014) wurde ein Meilenstein für die Beschreibung von Architekten- und Ingenieurleistungen und der Grundstein für eine angemessene Vergütung gelegt.

Der Ausschuss "Vergabekultur" baut auf diesen Modellen auf und entwickelt ein Modul, welches einerseits ein Hilfsmittel zur einfacheren Gestaltung von Ausschreibungen und Wettbewerben sein soll und andererseits der KollegInnenschaft die Möglichkeit bietet, mit angemessenem Aufwand an Vergabeverfahren teilzunehmen und die Projekte im Falle eines Zuschlags mit der erforderlichen Qualität und Gewissenhaftigkeit abwickeln zu können.

Ich bitte Sie den vorliegenden Entwurf zu studieren, die einzelnen Punkte zu bewerten und eigene Vorschläge einzubringen. Zur Umfrage: 

http://www.ztkammer.at/umfragen/index.php/992834?lang=de

In diesem Zuge darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Aufwand der Ausschussmitglieder zur Entwicklung eines solchen Moduls, inkl. all der dazugehörigen Gespräche mit VertreterInnen der Gebietskörperschaften und anderen AuftraggeberInnen, erheblich ist und bitte Sie auch aus Gründen der Wertschätzung die ehrenamtliche Tätigkeit dieser Arbeit durch Ihren Beitrag zu würdigen.

Natürlich werden wir Sie über die Ergebnisse dieser Umfrage, die anschließenden Gespräche mit den AuftraggeberInnen und das fertige Modul auf dem Laufenden halten.

Mit besten Dank im Voraus und kollegialen Grüßen

Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger
Präsident

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26.11.2015

Probleme und Bedürfnisse im Gemeindebau

Das Friedensbüro Graz hat eine Broschüre bzgl. der Probleme und Bedürfnisse im Gemeindebau erstellt.

Broschüre

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13.10.2015

Klimawandelanpassung-Strategie Steiermark 2050

Im Oktober 2012 wurde die österreichische Strategie zur Anpassung an den Klimawandel von der Bundesregierung beschlossen und am 16. Mai 2013 von der Landeshauptleutekonferenz zustimmend zur Kenntnis genommen.

Der Entstehungsprozess der Strategie war geprägt durch die Einbindung und Mitarbeit zahlreicher VertreterInnen von Verwaltung, Wissenschaft und Praxis. Vor allem die partnerschaftliche Einbindung der Verwaltungsebene der Bundesländer hat einen entscheidenden Beitrag zur hohen Qualität der Strategie geleistet und dazu geführt, dass sowohl Kompetenzbereiche des Bundes wie der Länder in ihr Eingang gefunden haben.

In der Steiermark wurde nun, nach einem 2-jährigen Entstehungsprozess unter Einbindung von Verwaltung , Wissenschaft und Praxis, die Klimawandelanpassung-Strategie Steiermark 2050 beschlossen.

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01.10.2015

Förderungsrichtlinien 2016 für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft

Die neuen Förderungsrichtlinien für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft treten mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

Mit den neuen Förderungsrichtlinien erfolgt ab 1.1.2016 ein verstärkter Fokus auf die Effizienz und Treffsicherheit der eingesetzten Förderungsmittel.

Um die Bedeutung der Kenntnis über den Anlagenzustand hervorzuheben, wird für Sanierungen als Förderungsvoraussetzung die Vorlage der Dokumentation (Leitungskataster) inklusive eines Reinvestitionsplanes gefordert.

Bei der Förderungsintensität wird künftig generell bei allen förderungsfähigen Anlagen zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung zwischen einer Basisförderung und einer Spitzenförderung unterschieden.

Der Basisfördersatz wird mit 10% der förderungsfähigen Kosten festgelegt. Der Spitzenfördersatz beträgt im Trinkwasserbereich bis zu 25% und im Abwasserbereich bis zu 40% der förderungsfähigen Kosten. Die Berechnung der Spitzenförderung berücksichtigt die spezifischen Kosten der Vergangenheit und die Einkommenssituation in der Gemeinde und wird jährlich für jede Gemeinde veröffentlicht.

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07.05.2015

ErsthelferInnen in Arbeitsstätten und auf Baustellen

Seit 1.1.2010 gelten gemäß Arbeitsstättenverordnung und Bauarbeiterschutzverordnung neue Regelungen für ErsthelferInnen für Arbeitsstätten und Baustellen.

Bis 1.1.2015 galt eine Übergangsregelung, wonach in Arbeitsstätten mit weniger als 5 Angestellten ein 6-stündiger Ersthilfekurs für einen Führerschein ausgereicht hat. Seit 1.1.2015 gelten jedoch neue verschärfte Regelungen. Die Bundeskammer hat aus diesem Grund ein Informationsblatt verfasst.

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12.01.2015

KSV-Inkasso

Angebote für ZiviltechnikerInnen:

1.) Inkassofolder

2.) Preise Inkasso Inland

3.) Auftrag Inkasso Inland

4.) Auftrag Dubioseninkasso

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11.11.2014

Neue Führung bei Kärntner ArchitektInnen in der Ziviltechnikerkammer

Der Veldener Architekt DI Gerhard Kopeinig ist zum obersten Vertreter der Kärntner ArchitektInnen in der ZiviltechnikerInnenkammer für Steiermark und Kärnten bestellt worden.

Gerhard Kopeinig, der gestern zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion ArchitektInnen in der ZiviltechnikerInnenkammer für Steiermark und Kärnten bestellt wurde, vertritt in Zukunft gemeinsam mit dem in der Steiermark tätigen Sektionsvorsitzenden Architekt DI Martin Gruber die Interessen der rund 720 ArchitektInnen in diesen beiden Bundesländern.

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28.04.2014

ELGA-Teilnahme für alle ZiviltechnikerInnen

Um an ELGA (Elektronische Gesundheitsakte) teilnehmen zu können, ist der Besitz einer E-Card erforderlich. Diese wird seit Kurzem auch für ZiviltechnikerInnen, welche am Gruppenvertrag der Kammern der Freien Berufe (UNIQA-Krankenversicherung) teilnehmen, von der SVA ausgestellt. Erforderlich hiefür ist lediglich eine Email an die Adresse beitragswesen@svagw.at unter Bekanntgabe der Versicherungsnummer und der gewünschen Zustelladresse.
Hinweis: Mit dieser E-Card können keine Opting-out-Leistungen (der UNIQA-Krankenversicherung) abgerechnet werden.

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31.03.2014

Ansprüche von ZiviltechnikerInnen bei Geburt eines Kindes

Auf Anregung des Ausschusses der Ziviltechnikerinnen der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) werden in diesem Leitfaden wichtige Informationen für ZiviltechnikerInnen (ZT) im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes dargestellt. Der Leitfaden enthält auch zahlreiche Links zu den zuständigen Stellen, bei denen weiterführende Informationen eingeholt werden können.

Der Leitfaden steht auf der bAIK-Homepage als Download zur Verfügung:
http://www.arching.at/baik/service-kammerinfos/ansprueche-bei-geburt-eines-kindes/content.html

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17.01.2014

Recht auf Namensnennung in Medien - Kammer W/NÖ/Bgld gewinnt Prozess

Vom OLG Wien wurde festgestellt, dass der Architekt ein Recht darauf hat, im Falle eines Berichtes über die Eröffnung eines von ihm geplanten Bauwerkes namentlich genannt zu werden, wenn dieses Gegenstand des Artikels und nicht lediglich Beiwerk für andere dargestellte Vorgänge ist.

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28.10.2013

FAQ´s zum UNIQA Rahmenvertrag 2014

Hier finden Sie eine Übersicht über häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Großschadenshaftpflichversicherungsvertrag (nur für Mitglieder).

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24.10.2013

e-Rechnungen an den Bund ab 2014

Das IKT-Konsolidierungsgesetzes (IKTKonG) sieht die verpflichtende Übermittlung von elektronischen Rechnungen (kurz: e-Rechnungen) im Waren- und Dienstleistungsverkehr (ausgenommen Barzahlungen) an den Bund ab 1.1.2014 vor. Die e-Rechnungsverordnung regelt die Verpflichtung zur Ausstellung und Übermittlung von e-Rechnungen an Bundesdienststellen und legt Voraussetzungen betreffend den Inhalt der Rechnungen, die zu verwendende Datenstruktur sowie die Übertragungswege fest.

 

Weitere Informationen

31.05.2013

Mitglieder mit ruhender Befugnis - Hinweis Ruhen der Berufsberechtigung

In einem aktuellen Urteil der Berufungskommission in Disziplinarangelegenheiten wurde mit aller Deutlichkeit entschieden, dass Mitglieder mit ruhender Befugnis auf einer Werbezwecken dienenden Homepage einen entsprechenden Hinweis auf das Ruhen ihrer Befugnis anzubringen zu haben.

Weitere Informationen

28.05.2013

Dienstgeberbeitrag/Dienstgeberzuschlag - Was müssen ZiviltechnikerInnen abführen?

Da ZiviltechnikerInnen keine Mitglieder der Wirtschaftskammer sind, haben diese nur den Dienstgeberbeitrag, jedoch nicht den Dienstgeberzuschlag abzuführen!


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23.04.2013

ECEC Code of Conduct

Die europäischen Ingenieurkonsulenten bewahren die Lebensqualität und schützen
die öffentlichen Interessen. Sie tragen Verantwortung für das Funktionieren sowohl
der komplizierten als auch der einfachen Prozesse des täglichen Lebens. Mit ihren
beruflichen geistigen Leistungen tragen sie zur Wohlstandssicherung, zum Schutz
der Umwelt, zum technischen Fortschritt, zur nachhaltigen Entwicklung und somit zur
Verbesserung der Lebensbedingungen der heutigen und der zukünftigen Generationen
bei. Sie fördern Kultur und Fortschritt.
Wissen, Erfahrung und Know-how im Zusammenwirken mit einem hohen Standard
ethischer und moralischer Anforderungen sichern den Ingenieurleistungen ein
höchstmögliches Qualitätsniveau. Dies wird durch die Kammergesetzgebung garantiert.

Verhaltenskodex

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16.11.2012

UNIQA Rahmenvertrag 2014

Ende 2013 läuft der Ziviltechnikerkammer-Vertrag über die Großschadenshaftpflichtversicherung aus. Die Kammer hat 2012 ein EU-weites Verhandlungsverfahren für einen neuen Rahmenvertrag ausgeschrieben, bei dem die UNIQA Versicherungs AG als Bestbieter ermittelt wurde.

In der Kammervollversammlung muss nunmehr die Beschlussfassung dieses Vertrages erfolgen, die dazugehörigen Unterlagen finden Sie im internen Mitgliederbereich.

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20.07.2012

Ziviltechnikerinnen-Folder - Neuauflage

Zahlreiche ausgezeichnete Bauten in der Steiermark und in Kärnten stammen von Ziviltechnikerinnen.

In dem aktualiserten Ziviltechnikerinnen-Folder findet man/frau alle steirischen und Kärntner Ziviltechnikerinnen samt Kontaktdaten und deren beeindruckenden Projekten. Der Folder verschafft einen Überblick und erleichtert die Kontaktaufnahme mit den Ziviltechnikerinnen.

Folder

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11.04.2012

Architekturexportförderung

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt heimische Büros beim Export von Planungsdienstleistungen mit dem Spezialprogramm "Welt!Markt".

Das Programm "Welt!Markt" umfasst 2 Module:

Es unterstützt Unternehmen bei internationalen Messeauftritten, konkret den ersten beiden bzw. maximal zwei Auftritten auf einer bestimmten, für das Unternehmen neuen Messe im Ausland sowie Architekturbüros und IngenieurskonsulentInnen bei der Teilnahme an internationalen Wettbewerben

Nähere Informationen bekommen Sie von Mag. Gerald Fasching (SFG):
Tel: 0316/7093-330 bzw. gerald.fasching@sfg.at
www.sfg.at

Weitere Informationen

11.01.2012

Wohnbau Steiermark - Änderung der Honorarbemessungsgrundlagen

In Gesprächen mit Vertretern des Büro Landesrat SEITINGER, der Abteilung 15 des Amtes der Stmk. Landesregierung und den Gemeinnützigen Bauvereinigungen - Landesgruppe Steiermark konnte nachfolgende Änderung der Honorarbemessungsgrundlagen für ArchitektInnen- und StatikerInnenleistungen für Projekte, deren Abwicklung nach dem Steiermärkischen Wohnbauförderungsgesetz erfolgt, erreicht werden.

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11.02.2011

Amtliches Kilometergeld (ab 1978)

Hier finden Sie eine Aufstellung über die Entwicklung des amtlichen Kilometergeldes, beginnend mit 1978.

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16.04.2009

Was ist ein ZT? - Sagen Sie uns Ihre Meinung

25 min. Kurzfilm Humoristische Befragung in der Grazer Innenstadt über ZiviltechnikerInnen, von DI Eichholzer

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11.12.2008

Schnittstellenbeschreibungen für die digitalen Leitungskataster ABA und WVA

Die Fachabteilung 19A, Wasserwirtschaftliche Planung und Siedlungswasserwirtschaft, des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung, hat mitgeteilt, dass die Richtlinie zur Übergabe von Daten des Kanalkatasters an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung und die Richtlinie zur Übergabe von Daten über den Wasserleitungskataster an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung fertig gestellt sind und ab sofort unter nachfolgend angeführten Links heruntergeladen werden können.

www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/ziel/4581173/DE/

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02.05.2007

Vereinbarung über die Vergabe von ZT-Leistungen in Kärnten

Mit der Abteilung 17 des Amtes der Kärntner Landesregierung konnte eine Vereinbarung erzielt werden, welche vorsieht, dass die bisherigen Honorarleitlinien bzw. Honorarordnungen bis auf Weiteres angewendet werden, wobei die Anpassung der Honorarindices und des Basiswertes auf Basis des Übereinkommens zwischen den Bundesländern, großen Auftraggebergruppen und der Bundes-Architekten- und Ingenieurkonsulentenkammer erfolgt. Auch die bisher gültige Regelung über die Vergabe der ZT-Leistungen aus dem Jahr 2003 mit den darin vereinbarten Nachlässen bei Direktvergaben (Euro 40.000,00) bzw. Verhandlungsverfahren mit einem Unternehmer (Euro 105.500,00) wird weiterhin angewendet.

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10.04.2007

Impressumsvorschriften für Websites und E-Mails

Seit Inkrafttreten des neuen Unternehmensgesetzbuches (1.1.2007) steht auch ZiviltechnikerInnen als Einzelunternehmen die Möglichkeit offen, sich im Firmenbuch eintragen zu lassen. Nehmen ZiviltechnikerInnen diese Gelegenheit wahr, so müssen sie, wie alle anderen im Firmenbuch eingetragenen Unternehmen, folgende verpflichtende Angaben auf allen Geschäftspapieren und Bestellscheinen inklusive Websites und E-Mails - zusätzlich zu jenen nach dem E-Commerce-Gesetz und Mediengesetz - anführen:

  • Firma
  • Firmenbuchnummer
  • Firmenbuchgericht
  • Firmensitz
  • Rechtsform
  • Hinweis, ob sich Unternehmen "in Liquidation" befindet.
  • EinzelunternehmerIn: Angabe des bürgerlichen Namens eines eingetragenen Einzelunternehmers, wenn sich der bürgerliche Name vom im Firmenbuch eingetragenen Firmenwortlaut unterscheidet.
  • Bei offenen Gesellschaften und Kommanditgesellschaften, bei denen keine natürliche Person unbeschränkt haftet, sind alle Angaben auch für den unbeschränkt haftenden Gesellschafter anzugeben.
  • Erfolgen bei einer GmbH oder AG Angaben über das Kapital der Gesellschaft, ist immer das Grundkapital bzw. Stammkapital sowie der Betrag der ausstehenden Einlagen anzugeben.
  • Zweigniederlassungen ausländischer Unternehmen haben zusätzlich Firma, Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht der Zweigniederlassung anzugeben
  • bei Genossenschaften: Art der Haftung

Für detaillierte Informationen klicken sie hier.

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