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Normale Version: Kostentragung nach Verursacherprinzip
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Die Infrastrukturkosten für Neuerschließungen werden zu einem guten Teil von der öffentlichen Hand und hier wiederum von Land und Bund sprich vom Steuerzahler beglichen. Kostenwahrheit besteht nicht. Bei schmalen Budgets der privaten und öffentlichen Haushalte ist auf kostensparende Erschließungen zum einen, auf das Verursacherprinzip zum anderen besonderer Wert zu legen.
(10.04.2014 15:24)Dipl. Ing. Richard Resch schrieb: [ -> ]Die Infrastrukturkosten für Neuerschließungen werden zu einem guten Teil von der öffentlichen Hand und hier wiederum von Land und Bund sprich vom Steuerzahler beglichen. Kostenwahrheit besteht nicht. Bei schmalen Budgets der privaten und öffentlichen Haushalte ist auf kostensparende Erschließungen zum einen, auf das Verursacherprinzip zum anderen besonderer Wert zu legen.

Der Sinn der Erhaltung der bestehenden Infrastruktur ist eine wichtige Frage. Wir wissen, dass sie in 20, 30 Jahren 60 bis 70 % in einem schlechten bis sehr schlechten Zustand sein wird.

Es ist Fakt, dass es in der Steiermark sicherlich Bereiche gibt, in denen zu viele Strassen vorhanden sind. Und dass es definitiv so ist, dass man einen Schritt zurückgeht und sagt, weniger Straßen bieten auch mehr Sicherheit. Prinzipiell macht es keinen Sinn alle Straßen im vorhandenen Ausmaß zu erhalten.
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