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ZiviltechnikerInnen schlagen Alarm: Neues Bundesvergabegesetz führt zu drastischem Preis- und Qualitätsverfall

Die Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen zeigte in einer Pressekonferenz die negativen Auswirkungen der geplanten Novelle zum Bundesvergabegesetz auf. Während die Regierung die Förderung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) propagiert, bringt das neue Gesetz in Wirklichkeit gravierende Nachteile für diese: Denn der vorgelegte Entwurf schwächt die heimischen KMU – und mit ihnen das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Die geplanten Änderungen höhlen das Bestbieterprinzip dramatisch aus. Ein Preis-und Qualitätsverfall mit enormen negativen Folgen ist damit vorprogrammiert.

Hier finden Sie die Informationen zur Pressekonferenz www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170317_OTS0094/ziviltechniker-schlagen-alarm-neues-bundesvergabegesetz-fuehrt-zu-drastischem-preis-und-qualitaetsverfall-bild

Stellungnahme der bAIK zum Bundesvergabegesetz


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