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Architekten & Planung - 10 Tipps für Häuslbauer

Sektionsvorsitzender Architekt Dipl.-Ing. Martin Gruber gibt Tipps rund ums Thema Bauen in der  "Immobilien"-Serie in der Kleinen Zeitung vom 11.02.2011.

Der Traum

Viele träumen vom eigenen Haus. Und viele wollen etwas ganz Spezielles - nicht das Fertigteilhaus, in dem schon hundert andere wohnen. Doch auch wenn man nicht Millionen ausgeben will, kann sich der Gang zum Architekten durchaus lohnen - nicht zuletzt auch finanziell.

Individualität

"Die persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten des Bauherrn sind die Grundlagen für die Arbeit des Architekten. So wird ein maßgeschneiderter Entwurf erstellt," sagt Martin Gruber, Vorsitzender der Architekten-Kammer für die Steiermark und Kärnten.

Bauherren-Vertreter

Die Aufgabe des Architekten ist es, im gesamten Planungs- und Ausführungszeitraum die Interessen des Bauherrn zu vertreten. "Dies garantiert Ihnen eine kompetente und fachkundige Vertretung," sagt Martin Gruber stellvertretend für seine Berufskollegen.

Kostensicherheit

"Vom Entwurf bis zur Abrechnung werden die anfallenden Kosten berechnet und kontrolliert", betont Martin Gruber und ergänzt: "Es wird darauf geachtet, dass nur das gebaut und verrechnet wird, was der Kunde auch in Auftrag gegeben hat."

Nachhaltigkeit

Zur Optimierung im Hausbau bedarf es der Berücksichtigung von Faktoren wie Energieeffizienz, Wohnphysiologie, Baukultur und Umgebung. Aus all diesen Elementen eine optimierte Lösung zu finden, gehört zu den Aufgaben des Architekten.

Erste Information

Das erste Gespräch mit einem Architekten ist kostenlos. Hier können Sie erkennen, ob die Chemie zwischen Ihnen und dem Planer überhaupt stimmt. Architekturbüros vermitteln außerdem gern Adressen von Referenzobjekten und Kontakte zu den Bewohnern.

Ausschreibung

Die konkrete Erfahrung der Architekturbüros zeigt, dass der Planer durch die Ausschreibung und Kostenkontrolle, die er durchführt, das einsparen kann, was sein Honorar ausmacht. "Das ist kein Märchen, das geht sich aus", sagt Martin Gruber.

Architektenhonorar

Viele Büros verrechnen nach Aufwand. "Das Resultat entspricht meist in etwa der Honorarverordnung der Architekten: 7 bis 9 Prozent der Baukosten ohne Einrichtung für die Planung eines mittelgroßen Einfamilienhauses - ohne Bauaufsicht", sagt Gruber.

Baukosten

Generell sind unter den reinen Baukosten alle Ausgaben für ein Gebäude außer der Planungsleistung zu verstehen. "In den Errichtungskosten hingegen ist auch die Planungsleistung mit eingeschlossen", erklärt der Architekt Martin Gruber.

Kleinstaufgabe

Es ist durchaus sinnvoll, auch für kleinere Um- und Anbauten einen Architekten zurate zu ziehen. Der Aufwand für den Planer darf dabei allerdings nicht unterschätzt werden. Die Honorierung kann nur individuell auf Stundensatzbasis erfolgen.

Budget-Frage

Kann man mit nicht viel mehr als 200.000 Euro ein Architekten-Haus bauen? "Man kann - ein sehr kleines", antwortet Martin Gruber. Die Planungskosten bleiben dabei bestehen. "Die Planung wird bei einem kleinen, kostengünstigen Haus ja nicht weniger."

 

Link zur Kleinen Zeitung


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